Bad Vilbel

  • Von einem Grünzug ist auf der vier Meter breiten Anfahrtsstraße der Feuerwehr nichts zu erkennen. Die Fahrbahn sollte sogar einen Meter breiter werden, heißt es auf Kritik von Anwohnern. Foto: Deul

    Grünzug – neuer Weg im Taunusblick

    So haben sich die Anwohner des Heilsberger Neubaugebietes Taunusblick ihren neuen Grünzug nicht vorgestellt: Statt Bäumen und Gras wird …


  • Schuldenberatung

    Bad Vilbel/Karben. Die AWO Haushalts- und Schuldnerberatung bietet im Juli folgende offene Sprechstunden an, und zwar wöchentlich mittwochs …


  • Straßenendausbau begonnen

    Im Baugebiet Taunusblick sind fast alle Grundstücke inzwischen bebaut. Anwohner Jens Matthias hat sich in einem Brandbrief an das Rathaus …


  • Die BA radelt

    Bad Vilbel. Regelmäßig am ersten Donnerstag im Monat lädt die Bürgeraktive (BA) zum gemütlichen Radfahren ein. Am Donnerstag, 3. Juli, …


  • Die WM im Blickfeld – Was hat sich Gott bei Löw gedacht?

    Zittern, gruseln, leiden! Was denkt Bundestrainer Joachim Löw, wenn er denkt? Keiner weiß es, niemand ahnt es. Sichtbar wird nur eine fast …


  • Eins nach dem anderen: Auf der Frankfurter Straße sind die Passantenstopper kaum zu übersehen. Wie die Bad Vilbeler Sondernutzungssatzung aussehen könnte, zeigt das Beispiel einer Verordnung des Nürnberger Liegenschaftsamtes: Dort heißt es: „Werbeaufsteller /Klappschilder, sogenannte Kundenstopper, können auf dem Gehweg und in Fußgängerbereichen im unmittelbaren Umfeld des Geschäftes (Ort der Leistung) und nur während der Geschäftszeiten zugelassen werden. Die Schilder müssen an der Hauswand aufgestellt werden, dabei muss sichergestellt sein, dass neben der Sondernutzungsanlage eine Restgehwegbreite von mindestens 1,50 Meter verbleibt. Durch die Werbeschilder dürfen der Fahr- und Fußgängerverkehr nicht wesentlich beeinträchtigt werden. Foto: Deul

    Werbe-Wildwuchs

    Nicht nur auf der Frankfurter Straße ist es eng, sondern auch entlang der Gehwege. Immer mehr Plakate verstellen den Weg. Jetzt will die …


  • Der Jude Nathan (Thomas Dehler, rechts) wirbt bei Sultan Saladin (Volker Weidlich) und seiner Schwester Sittah (Angelika Bartsch) mit der Ring-Parabel für religiöse Toleranz. Fotos: Deul

    Kreuzweg der Kulturen

    Lessings Ode an die Toleranz erlebte an der Burg eine Frischekur. Trotz der Dialoge im Blankvers der deutschen Klassik überzeugte Ina …


  • „Nathan der Weise“ sehen

    Die nächsten Vorstellungen von „Nathan der Weise“ sind am 14. und 15. Juli jeweils um 20.15 Uhr. Weitere Aufführungen stehen auf dem …