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Veröffentlichte Artikel
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Klares Votum fürs »Lieschen« – Baubeginn erst nach der Erweiterung der Main-Weser-Bahn
Bad Vilbel. Offenbar ist alles zur Niddertalbahn (Stockheimer Lieschen) gesagt. Denn die Stadtverordnetenversammlung Bad Vilbel hat die in …
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Daumen hoch für den Projektchor des Volkschores
Niederdorfelden. Einen würdigen Abschluss des Jahres bildete Mitte Dezember das Weihnachtskonzert des Volkschores Niederdorfelden in der …

Dank eines Projektes ist der Volkschor um gut ein Dutzend Sängerinnen und Sänger gewachsen. Foto: Privat
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Wenig Kritik, viel Harmonie
Karben. So viel Einigkeit gab es selten: Bei vier Einzelabstimmungen über den städtischen Haushalt 2020 gab es nur bei einer Abstimmung ein …

CDU-Fraktionschef Mario Beck hat eine Tabelle des Eigenkapitals der Stadt erstellt. Foto: Pegelow
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Nachverhandeln und Geld sparen
Karben. Die Stadt Karben hat die Verträge mit dem Arbeiter-Samariter-Bund und dem Verein »Lola« für die Nachmittagsbetreuung gekündigt. …

Für die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern, wie bei der «Lola« in Groß-Karben mit ihrem Maskottchen, hofft die Stadt Karben künftig auf mehr Zuschüsse. Archivfoto: Dostalek
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Glaspalast im Grünen – Wund-Guppe investiert 200 Millionen in den Bäderkomplex
Bad Vilbel. In der Quellenstadt entsteht ab Mitte des neuen Jahres eines der größten Bäderprojekte in Deutschland. Die Wund-Gruppe baut …

Viel Glas und ebenso viel Grün: So sieht die Computer-Animation aus, die in der Wund-Gruppe von den Architekten erarbeitet worden ist und das Kombibad mit Kommunalbad, Therme, Familienbad sowie Sauna-Landschaft zeigt. Die Pläne wurden in einer Bürgerversammlung vorgestellt. Animation: Thermengruppe Wund-Stiftung
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»Wie soll das alles funktionieren?« – Skeptische Fragen bei Bürgerversammlung zum Thermenbau – Minkel kann beruhigen
Bad Vilbel. Kaum ein Sitzplatz war mehr frei in der kleinen Halle des Dortelweiler Kultur- und Sportforums, als kurz vor Weihnachten über …

Vertreter der Stadt und des Investors, der Wund-Gruppe, stehen den Vilbelern Rede und Antwort. Einige Bürger sind nicht überzeugt von den finanziellen Gewinnen für die Stadt. Foto: Seipp
