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  • Spielmobil tourt wieder

    Schöneck. Das beliebte Spielmobil tourt wieder durch alle Ortsteile. Vollgepackt mit vielen Spielsachen, Bau- und Bastelmaterialien trifft


  • Förderverein Kita Sonnenwelle gegründet

    Schöneck. Nach gründlicher Vorbereitung war es Ende März endlich soweit: Gemeinsam mit der Kita-Leitung haben engagierte Eltern des


  • Neue Spiel- und Krabbelgruppen

    Schöneck. Für neue Spiel- und Krabbelgruppen für Babys und Kinder beim Struwwelpeter-Verein gibt es am Sonntag, 1. Mai, um 10 Uhr, ein


  • Kuscheltiere und Kleidung – Hilfeladen für Flüchtlinge in Rekordzeit in Dortelweil eingerichtet

    Bad Vilbel. Von Kuscheltieren bis Kleidungsstücken, vom Babystrampler bis zur Jeansjacke. Unterhalb der katholischen St.Marien-Kirche in

    Monika Burkhard (links) hat einen Olivenbaum als Geschenk mitgebracht. Der Hilfeladen im Saal der Dortelweiler St. Marien-Gemeinde öffnet an drei Tagen in der Woche seine Türen. Fotos: Patrick Eickhoff

  • Die neue Stadthalle – Wie der Neubau und die Kurhaussanierung voranschreiten

    Bad Vilbel. Der Name steht, die Tiefgarage wird bereits genutzt – aber die Bad Vilbeler Stadthalle ist noch nicht offen. Wie laufen die

    Die neue Stadthalle in Bad Vilbel sieht von außen schon fast fertig aus. Vorne: Die Ausfahrt der neuen Tiefgarage, die im vergangenen Sommer eröffnet wurde. Fotos: Patrick Eickhoff

  • Stammtisch

    Niederdorfelden. Die Mitglieder und Freunde der Nachbarschaftshilfe können sich wieder ohne Anmeldung zum geselligen Stammtisch treffen.


  • Gemeinschaft erleben

    Karben. Der Tag des Kennenlernens zwischen den Helfenden der Flüchtlingshilfe Karben und den Ukraine-Flüchtlingen ist am Sonntagnachmittag

    Ulrike Loos von der Flüchtlingshilfe moderiert Kennenlernspiele zwischen Karbenern und Ukrainern. Foto: Niehoff

  • Kritik am Ginkgo

    Niederdorfelden. Eine Neuanpflanzung der 43 Bäume in der Berliner Straße bereitet den Gemeindevertretern offenbar größere Probleme. Vor

    Das gelbmarkierte Feld soll der neue Hundeplatz werden, weit genug weg von der Wohnbebauung und auch bereits im Eigentum der Gemeinde. Foto: Niehoff