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  • Mehr Verkehr nicht zu verkraften

    Gegen die beschlossene Wohnbebauung auf den Massenheimer Friedhofswiesen regt sich Widerstand. Über 50 Anwohner kamen zur Gründung der

    Stefan Doorn (rechts) und Peter Paul (Mitte) möchten die Bebauung der Massenheimer Friedhofswiesen mit einer Bürgeraktive verhindern. Foto: Deul

  • Anzeige- Sanitätshaus Bußfeld & Schiller

    Bad Vilbel macht blau! Mit den Produkten und Leistungen im neuen Sanitätshaus von Bußfeld & Schiller bekennt die Stadt in Sachen


  • Tabellenführung

    Bad Vilbel. Für Fußball-Verbandsligist FV Bad Vilbel verlief der jüngste Spieltag ideal: Ein Auswärtssieg und Patzer der Vereine in der


  • Defizit, aber große Wirkung

    Rund 600 000 Euro kosten die Burgfestspiele die Stadt und damit den Steuerzahler. Doch dafür gibt es auch was zurück. Einen Ausblick auf

    Vera Maria Schmidt als Anne Frank: Die Inszenierung im Burgkeller soll wegen der brillanten Kritik und der hohen Nachfrage 2018 wieder gezeigt werden. Foto: Eugen Sommer

  • Ein Bus für die Fahrt zu den Festspielen

    Bad Vilbel. Ermöglicht wird der Besuch des theaterpädagogischen Angebots auch durch den Sozialfonds der Burgfestspiele, der bereits seit

    Freuen sich über das neue Gefährt: Burgfestspiel-Intendant Claus-Günther Kunzmann (v. r.), Theaterpädagoge Matthias Keller, Michael Döricht vom Förderverein, Domingo Correa Perez und Mirjam Fischer-Quaiser vom Autohaus Fischer-Schädler sowie Schauspieler der „Tintenherz“-Inszenierung. Foto: Seipp

  • Mit Musik für den Frieden

    Von Karben soll am Samstag ein (laut)starkes Signal für den Frieden ausgehen. Das wünschen sich die engagierten Kärber Bürger, die unter

    Fritz Amann, Peter Mayer und Hartmut Polzer (v.l.) von der Initiative „Karben vereint für Frieden und Freiheit“ laden zum gemeinsamen Singen für den Frieden ein. Foto: Krejcik

  • Talk unterm Kirchturm

    Bad Vilbel. Zum „Talk unterm Turm“ der Christuskirche, Grüner Weg 4, ist am Freitag, 22. September, 19 Uhr die ehemalige


  • Der direkte Draht

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,stellen Sie sich einmal vor, morgens gäbe es vor den Schulen weniger Verkehr. Weniger Autos führen